membre du passiflora:

 

       

UMWELT

     
folge Renaultoloog auch auf:

Renaultoloog

Homepage

Der Renaultoloog

Nachrichtenbrief
Festival

Renaultfahrer

Treffen & Veranstaltungen

Modellbau

Miniaturen

Sammeln

Renault - Produkte

Historie

Personenkraftwagen

Lastkraftwagen

Personenbeförderung

Landmaschinen

Schienenfahrzeuge

Luftverkehr

2-& 3-Räder

Schifffahrt

Militärfahrzeuge

Prototypen

Studie Zeichnungen

Renault - Rennsport

Formel 1

Paris-Dakar

Truckrennen

Tourenwagen

Pokalrennen

Formel & GP's

Rallye

Rekordwagen

Übrige Sporten

Renault - übrige

Besondere Renaults

Extrem-Tuning

Betriebe

Firmenzeichen & Erscheinungsbild

Werbung

Sicherheit

Umwelt

Daten & Fakten

Zusammenarbeit

Filme & Serien

Pokalschrank

Links

Links

Renault "R-serie"
Festival Fotoalbum
Renault Nachrichten
Clubs & Hobbyisten
Club Nachrichten
Miniatura
Losange Magazine

Contact

E-mail

Gästebuch

Forum

Übrige

Inserieren

Quellenangabe

Impressum & Privacy

Offizielle Partner:
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Vielen Dank für Ihre Spende!


Hier inserieren?

Mail an: Renaultoloog oder hier anklicken für weitere Infos


 

Die Auffassung auf Umwelt von Renault


Henney Kilowatt Dauphine

The Henney Kilowatt made its fleeting appearance in 1959 in the United States, an American electric Dauphine designed by the National Union Electric Corporation and Eureka Williams. At this time in history electric vehicles were pretty much unheard of, so this was a wild project involving huge challenges!

Birth of the electric Dauphine project.

In the late nineteen-fifties and early sixties, Renault was gradually withdrawing from the US market, after experiencing mixed results there. But around the same period the Renault Dauphine was attracting interest for what was at the time a rather unusual reason: electric power. In 1959, Russell Feldman, president of the National Union Electric Corporation, owner of the Henney coachwork firm, and battery producer for Exide Batteries, asked Renault to deliver 100 Dauphines without powertrains. The Dauphine was chosen, obviously because Renault had some remaining stock in the US but also for two important reasons: it was much lighter than other cars on the market, and the rear-mounted engine compartment was ideal for fitting an electric motor, usually a General Electric unit, found in Fenwicks. The Henney Kilowatt, as it was known, would bring in orders from a grand total of 47 customers, well in advance of the rest of the world as regards environmental awareness.

Most of the electric cars (32) went to electric utility companies, but motorists could buy them directly from Henney too. Which was the case of the State of Tennessee authorities, who ordered electric Dauphines for use as a service vehicle. We know of only 2 of these cars in roadworthy condition today. There are a dozen or so, in various states of repair, in the US and 2 in France (including one owned by Renault Classic).

A 75 KM range and 14 6 V batteries

Henney's Dauphine Kilowatt existed in two versions: the first, intended for urban use, was powered by 12 6 V batteries wired in series, and achieved a top speed of 64 km/h and a full-charge range estimated at 64 km. Only 8 of these cars were made. The second, powered by 14 6 V batteries, raised the top speed to 80 km/h and the range to 75 km. Electrical systems took up a great deal of space on the car, and the Henney Kilowatt did not have a boot. Even so, the vehicle weighed in at 950 kg to 1100 kg depending on the version. Both models were available in a choice of three colours: red, grey or black.

How Renault Zoe was inspired by this American electric Dauphine

Electric vehicle technology has come a very long way since then! But, sure, the evolutionary traces are there if we look for them. For a start, we have braking energy recovery: on a more advanced version developed a few years later by Bell Laboratories, we find partial battery recharge during braking, plus onboard electronic control.

A second point in common is the somewhat similar business model. Because of the high battery price, Yardney (who also developed an electric Dauphine) planned to lease them rather than sell them, and thus make the car more affordable. But the project was too far ahead of its time to survive.

Unfortunately, all the early attempts to introduce electric-powered vehicles ran into the same sort of obstacles we find today, specifically the lack of widely available charging structures.

We'd like to thank Jean-Jacques Dupuis of Gazoline magazine for his article on the subject and his precious help to us in preparing this blog article.


Elektrische Nutzfahrzeuge ZE (Zero Emission)
Nach zehn Jahren Tests unter reellen Betriebsbedingungen mit PartnerKunden stellt Renault Trucks die Elektro-Fahrzeuge der zweiten Generation vor: Renault Master Z.E., Renault Trucks D Z.E. und Renault Trucks D Wide Z.E., eine komplette Baureihe von 3,5 bis 26 t für alle Nutzungen im Stadtverkehr. Die Renault Trucks D und Renault Trucks D Wide Z.E. werden im Produktionswerk von Blainville-sur-Orne hergestellt und kommen 2019 auf den Markt. Der Renault Master Z.E. wird bereits 2018 verfügbar sein. Als Pionier in der Elektromobilität begleitet Renault Trucks die Stadtentwicklung und bringt seine zweite Generation von elektrobetriebenen Lkw auf den Markt. Die Baureihe Renault Trucks Z.E. bestehend aus Renault Master Z.E., Renault Trucks D Z.E. und Renault Trucks D Wide Z.E. wird in den Versionen 3,5 bis 26 t erhältlich sein und eignet sich für alle Nutzungen im Stadtverkehr, von der Warenlieferung und -verteilung bis hin zum Abfalltransport. Seit zehn Jahren bereitet Renault Trucks den Wandel zur Elektromobilität vor

Für Renault Trucks hat sich die Elektromobilität sehr früh als Lösung für die Probleme Luftqualität und Lärmbelästigung in der Stadt sowie die Reduzierung globaler CO2-Emissionen herausgestellt. Seit über zehn Jahren testet der Kraftfahrzeughersteller Elektro-Lkw mit Partnerkunden, um grundlegende Informationen über Nutzung, Batterieverhalten, Ladeinfrastrukturen sowie Wartung von Elektro-Lkw zu gewinnen.

Diese Tests unter realen Betriebsbedingungen ermöglichten auch den Partnerkunden von Renault Trucks, ihren eigenen Kunden das Verständnis der Elektro-Technologie näherzubringen. Auch kann Renault Trucks sein Know-how auf einen mehrjährigen Betrieb eines elektrobetriebenen Lkw, den Maxity electric, stützen. „Vor zehn Jahren waren wir die Ersten, mit dem Ziel, den Weg für den Elektro-Lkw zu ebnen, um die Luftqualität in der Stadt zu verbessern“, erklärt Bruno Blin, Geschäftsführer von Renault Trucks. „Heute verfügen wir über eine leistungsstarke Baureihe von Elektrofahrzeugen und die Experten unseres Servicenetzes begleiten unsere Kunden bei ihrem Wechsel zur Elektromobilität. Vor zehn Jahren haben wir die Tests gestartet, heute sind wir startbereit.“

Da die neuesten technologischen Entwicklungen heute für Elektro-Lkw die Perspektive bieten, für Transportunternehmen wirtschaftlich rentabel zu sein, startet Renault Trucks die Markteinführung einer vollständigen Baureihe Z.E.

Unabhängig von den Beschränkungen in urbanen Zonen werden die Fahrzeuge der Baureihe Z.E. von Renault Trucks ihre Aufträge rund um die Uhr ausführen können. Sie sind die ideale Lösung zum Schutz der Luftqualität und der Reduzierung hoher Verkehrsaufkommen, da sie geräuscharme Lieferungen zu zeitversetzten Uhrzeiten ermöglichen und keine lokalen Schadstoffe oder CO2-Emissionen verursachen.

Die wichtigsten Akteure im Güterverkehr sprechen sich zugunsten der Elektromobilität aus, wie z. B. XPO Logistics: „XPO wollte immer ein Beispiel geben, in einem Kontext, in dem die Transportindustrie sich mehr und mehr der Notwendigkeit bewusst wird, alternative Antriebslösungen zu entwickeln“ erklärt Luis Gomez, Generaldirektor Transportlösungen, XPO Logistics Europe. „Wir beglückwünschen Renault Trucks zu den Investitionen in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen, die zur Nullemission tendieren. Renault Trucks gestaltet die Zukunft des Transports in einem sich schnell wandelnden regulatorischen Umfeld.“

Auch Suez sieht der Einführung der Baureihe Z.E. von Renault Trucks mit besonderer Aufmerksamkeit entgegen: „Wir sind sehr froh, eine neue wettbewerbsfähige Industrielösung zu entdecken und engagieren uns an der Seite von Renault Trucks“, erklärt Edouard Hénault, Generaldirektor „Dienstleistungen für Kommunalbehörden“ bei Suez. „Mit diesen neuen Elektro-Lkw kann Suez seine Kunden bei der Reduzierung ihrer CO2-Emissionen durch ein Angebot von noch umweltfreundlicherer geräuscharmer Müllabfuhr ohne lokale Schadstoffemissionen unterstützen.“

Der ab September 2018 erhältliche Renault Master Z.E. ist perfekt geeignet für die Lieferungen der letzten Meile. Der Nutzer kann alle urbanen Zonen anfahren, selbst die mit Zugangsbeschränkungen. Die komplette Ladezeit der Batterie dieses vollelektrischen LKW beträgt 6 Stunden.

Die Nutzlast und das Ladevolumen sind die gleichen wie die eines Renault Master Diesel, da die Batterien unter den Vordersitzen untergebracht sind. Den Master Z.E. gibt es in sechs Ausführungen (vier Kastenwagen- und zwei Plattformfahrgestellmodelle) und er erfüllt alle Anforderungen der Transportunternehmen, die in urbanen Zonen zum Einsatz kommen.

   
    2016 Master ZE
2017 Kangoo ZE 2018 D ZE 2018 D-wide ZE

Für eine perfekte Sicherheit des Fahrers, seiner Ladung und der Stadtbewohner gibt es den Master Z.E. serienmäßig mit Rückfahrkamera, Einparkhilfe sowie Toter-Winkel-Spiegel.

Ab 2019 wird der Renault Trucks D Z.E. in einer für den innerstädtischen und temperaturgeführten Vertrieb optimierten 16-Tonnen-Ausführung erhältlich sein. Den Renault Trucks D Wide Z.E. wird es in der für den Abfalltransport optimierten 26-Tonnen-Version geben. Diese beiden Modelle werden ab dem zweiten Halbjahr 2019 im Werk des Herstellers in Blainville-sur-Orne in der Normandie gefertigt.

Die Reichweite der Lkw mittlerer Tonnage der Baureihe Z.E. von Renault Trucks kann je nach Nutzung und Batteriekonfiguration bis zu 300 km betragen. Die Batterien sind die teuerste Komponente beim Kauf eines elektrisch betriebenen Lkw. Um die Nutzlast und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit beizubehalten, wird Renault Trucks verschiedene Autonomievarianten anbieten, um so genau wie möglich der Nutzung zu entsprechen.

Mit Gleichstrom können die Lithium-Ionen-Akkus des Renault Trucks D Z.E. und des Renault Trucks D Wide Z.E. vollständig in ein bis zwei Stunden über einen 150 kW-Combo-Stecker aufgeladen werden. Eine Nachtladung mit Wechselstrom dauert bei einem 300 kWh-Akku ungefähr 12 Stunden. Hierfür reicht eine Starkstromsteckdose (380V, 32 A).

Zur Anpassung an alle Karosserien und für jeden Einsatzzweck sind die Renault Trucks D Z.E. und Renault Trucks D Wide Z.E. mit einem Motornebenabtrieb mit standardisierter mechanischer Schnittstelle ausgestattet.


Elektrische Autos ZE (Zero Emission)

Renault hat bereits mehrere Elektroauto-Modelle auf den Markt gebracht. Mit der Bezeichnung Z.E. (Zero Emission) vertreibt Renault seine 100% elektrisch angetriebenen Fahrzeugmodelle Twizy, Fluence, Kangoo und Zoé – weitere Renault Elektroautos werden sicherlich folgen.


The electric vehicle: good sense for the environment.

“Electric vehicles form the only practical and affordable solution in existence today to our planet’s transport-related environmental challenges.”

CARLOS GHOSN, President and CEO of Groupe Renault

A pioneering strategy: Wide-scale rollout of all-electric vehicles.

Renault has a long record of commitment to sustainable transport for all. For more than twenty years the company has been consistently endeavouring to reduce the environmental impact of its vehicles and business activities.

Renault was the first European automaker to believe in the all-electric vehicle.

The all-electric vehicle is the flagship of Renault’s environmental commitment.

In 2009, Carlos Ghosn announced a strategy, ambitious and completely unique in the automotive industry, that would involve putting a full range of affordable all-electric vehicles on the market by 2012. Renault was true to its word.

Groupe Renault today offers electric vehicles addressing a broad spectrum of the population: Fluence, ZOE, Kangoo Z.E., Twizy RSM SM3 Z.E and Master.

2010 Fluence ZE 2012 Twizy ZE 2013 Zoé ZE
2013 Kangoo ZE 2013 Samsung SM3 ZE 2016 Master ZE

Renault ranks number-one for electric vehicle sales in Europe. In 2016, more than one electric vehicle in four is a Renault. And the market is on the rise. ZOE is Europe’s biggest selling electric vehicle, and Kangoo Z.E. leads the European market for electric light commercial vehicles.

Zero-pollution motoring, for more breathable air.

Because they emit no exhaust pollutants (particulates, nitrogen oxides, etc.) when driven, electric vehicles have a key role to play in improving air quality, with the attendant benefits to public health, especially in urban areas.

Studies have shown that a 20% proportion of electric vehicles in city centres would bring a reduction of up to 30% in the concentration of particulates and of up to 45% in the concentration of nitrogen dioxide. These reductions become especially important under peak pedestrian exposure conditions, when pollutant levels rise as a result of meteorological conditions unfavourable to pollutant dispersion.

Zero-CO2 driving, an effective countermeasure against climate change.

Electric power is the real breakthrough solution for countering climate change, because electric cars emit no CO2 (carbon dioxide) while driving(1). Because an electric motor does not burn any fossil fuel, Renault is fully committed to the electric vehicle as the innovative solution capable of meeting today’s environmental challenges. Even when we factor in CO2 emissions produced by generating the electricity needed to charge an electric vehicle, the carbon balance is much better than for an equivalent internal-combustion model in most of the countries where electric vehicles are sold. In Europe, the overall carbon figure averages around 72 grams of CO2 per km for ZOE, compared to at least 100 grams for an equivalent internal-combustion model. The overall carbon footprint of an electric vehicle varies from one country to another, with the degree of carbon dependency of local power plants. In France, for example, where power-plant carbon dependency is relatively low, the carbon footprint of the Renault ZOE is about 14 grams of CO2 per km.

Heading for zero CO2, electricity generation included Stepping up the energy transition.

Electric vehicles contribute to the energy transition in the automotive industry by reducing the use of fossil energies (traditional fuels) for transport needs. According to the International Energy Agency, with seven million electric vehicles on the road worldwide, we would save 400,000 barrels of crude oil per day from now through to 2020. And Renault electric vehicle can also contribute to the energy transition in any other business sector than consumes electricity.

Renault is a partner on various projects to develop technical solutions in the production of “green” (i.e. low-carbon) electricity, the aim being to reduce depletion of the planet’s natural resources. These solutions primarily seek to compensate for the inherently intermittent nature of renewable energy sources (solar, wind, etc.), this being the main impediment to development of green electricity production today.

Renault electric vehicles in car-share schemes worldwide.

As well as enjoying an environmentally sound transport practice, Renault electric vehicle drivers also appreciate the unique driving sensations and superior convenience of electric power.

Peace and quiet driving becomes much less stressful without engine noise and vibration. Smooth,
crisp response. Acceleration is smooth, perfectly linear and sprightly from low revs. In-home charging station.

When buying a Renault electric vehicle, the customer gets full advice on the main charging station for it (at the driver’s home or workplace, or a nearby street location).

Charging infrastructure on the increase.

The electric vehicle charging infrastructure has been growing at a rate of 30% to 60% per year since 2013. There are more than 100,000 stations worldwide and 80,000 in Europe. By 2017 France will have trebled its charging infrastructure, to 40,000 stations in all.

Development of fast-charge stations.

At a fast-charge station, it takes ZOE just 30 minutes to get a 80 to 120 km travel range boost. There are already around 2,300 fast-charge stations along major trunk roads in 15 European countries.

Reassuring battery rental conditions.

Renault’s battery rental contract guarantees the customer a fully functional battery (at least 75% original charge capacity) at all times, regardless of vehicle age and mileage. And Renault roadside assistance covers the vehicle even if it just runs out of charge.

Electric vehicle privileges.

Electric vehicles enjoy various privileges in many European cities: special lanes, congestion charge exemption, in-street charging stations, and special-rate (or free) street parking.

Competitive running costs compared to internal-combustion cars. Electric cars cost less to run: servicing, insurance, charging, etc.

Electric vehicles for all

Renault fields a full range of electric vehicles, addressing a wide customer base with four models that cover a broad usage spectrum: the ZOE compact city car, the Kangoo Z.E. van, the Twizy urban quadricycle, and the RSM SM3 Z.E. upmarket sedan. Purchase prices are comparable to those of equivalent internal-combustion vehicles, especially in countries that practise tax incentives for electric vehicles, and running costs are competitive.

Meeting new mobility needs.

Renault anticipates and responds to new mobility needs, seizing emerging opportunities for the use of its all-electric vehicles. Because of increasing urban road congestion, and for financial reasons, more and more people are giving up car ownership in favour of car-pooling. Renault actively encourages sharing of its electric vehicles.

Renault Mobility

In summer 2016 Groupe Renault launched a new car-sharing service, Renault Mobility, providing both private users and businesses with round-the-clock self-service access to both electric and internal-combustion cars (ZOE, Captur, Clio). The service is currently under trial in France, and Renault plans to develop this kind of solution in urban and rural areas through its network of partners, with a view to offering nationwide local access.


Hybrid Lkw's

Renault Trucks Hybrys: Ein innovatives Fahrzeugkonzept für den Stadtverkehr auf Basis einer neuen Hybrid-Technologie.

Mit betont modernem Design ist der Hybrys die Vision von Renault Trucks für den städtischen Transport der Zukunft. Er ist ein neuer Baustein bei der Einführung der Hybrid-Technologie im Rahmen der bereits von Renault Trucks angebotenen Dieseltrucks.

Der Schutz der Umwelt, der enorme Anstieg der Rohölpreise und die begrenzte Verfügung des Rohöls veranlasst Renault Trucks, seine Baureihen bewusst zu erweitern. Angeboten werden Trucks mit immer niedrigerem Kraftstoffverbrauch, und solche, die neue Energien und alternative Antriebe nutzen.

2007 Hybrys concept Premium Distribution Hybrys Premium Distribution Hybrys

Das Fahrzeugangebot von Renault Trucks für Kommunen bietet eine einzigartige Auswahl von Motorisierungen und alternativen Antriebsarten. In Zukunft soll die sogenannten “”parallele Hybrid-Technologie”” (Verbrennungs- und Elektromotor arbeiten einzeln oder gemeinsam - je nach Verteilung), die am Konzept-Fahrzeug Hybrys umgesetzt wurden, in dieses Angebot aufgenommen werden..


Eco²

Zeichen für ökologische und ökonomische Modelle. Nachprüfbare Kriterien für Emissionen, Produktion und Recycling. Ganzheitliche Betrachtung des Automobils. Umweltgerechte Modelle für jedermann schaffen Breitenwirkung.

Renault macht umweltbewussten Kunden die Entscheidung für ein neues Auto leicht: Mit dem Gütesiegel „eco2” kennzeichnet das Unternehmen ab sofort auf einen Blick Fahrzeuge, die sowohl strenge Umweltanforderungen erfüllen (ökologisch sind) als auch erschwinglich (ökonomisch) bleiben. Dazu hat Renault objektiv nachprüfbare Kriterien festgelegt, die einer ganzheitlichen Betrachtung folgen und lückenlos den Produktions-, Nutzungs- und Wiederverwertungsprozess eines Modells über seinen vollständigen Lebenszyklus berücksichtigen.

Das neue Gütesiegel „eco2” erhält ein Modell, wenn es

* nicht mehr als 140 Gramm CO2 je Kilometer ausstößt oder mit Biokraftstoffen betrieben wird (Ethanol E85 oder Biodiesel B30). 140 g/km CO2 entsprechen einem Kraftstoffverbrauch von 5,3 Litern Diesel je 100 Kilometern oder 5,9 Litern Benzin je 100 Kilometer.
* in einem Werk hergestellt wird, das nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifiziert ist, die strenge Umweltauflagen enthält.
* zu 95 Prozent recycelt werden kann und mindestens fünf Prozent recycelte Kunststoffbauteile enthält.

Renault zählt schon heute zu den drei Automobilherstellernmit dem niedrigsten durchschnittlichen CO2-Ausstoß und dem geringsten Kraftstoffverbrauch in Europa. Im Rahmen des Business Plans „Renault Vertrag 2009” hat das Unternehmen seinen Einsatz für den Umwelt- und Klimaschutz nachdrücklich unterstrichen und bekräftigt, die Emissionen weiter zu senken. Ab 2008 will Renault eine Million Fahrzeuge verkaufen, die weniger als 140 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen, davon ein Drittel sogar weniger als 120 Gramm CO2 je Kilometer.


De Renault Next is een hybride auto, voorzien van een elektrische motor voor in de stad en een krachtige thermische motor voor de snelweg ---->

Biological water treatment, Flins Water soluble paint booth, Flins Disassembly for recycling Guyancourt

Aktuell sind über 90 Prozent (39 Werke) aller Produktionsstätten der Renault Gruppe nach ISO 14001 zertifiziert. Das heißt: Der Umweltschutz ist systematisch im Management verankert, und bei allen täglichen Aufgaben und firmenpolitischen Entscheidungen werden Umweltaspekte gleichberechtigt berücksichtigt. Dazu gehören die stetige Verringerung des Wasser- und Energieverbrauchs, der Geräuschemissionen sowie des Abwasservolumens. Im Zertifizierungsprozess befinden sich momentan die Werke in Russland und Marokko.

Als drittes Kriterium verlangt daher das eco2 Gütesiegel eine Recyclingquote von 95 Gewichtsprozent. Modelle nach eco2 müssen darüber hinaus fünf Prozent wiederverwertete Kunststoffbauteile enthalten. Im neuen Twingo sind es bereits neun Prozent, im aktuellen Clio knapp zehn Prozent, im Modus sogar 13 Prozent.

Renault zählt schon heute zu den drei Automobilherstellernmit dem niedrigsten durchschnittlichen CO2-Ausstoß und dem geringsten Kraftstoffverbrauch in Europa. Im Rahmen des Business Plans „Renault Vertrag 2009” hat das Unternehmen seinen Einsatz für den Umwelt- und Klimaschutz nachdrücklich unterstrichen und bekräftigt, die Emissionen weiter zu senken. Ab 2008 will Renault eine Million Fahrzeuge verkaufen, die weniger als 140 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen, davon ein Drittel sogar weniger als 120 Gramm CO2 je Kilometer.

 
<140 gr co2/km ISO 14001 95% recyclebaar
 
Master Biodiesel B30    
Trafic Biodiesel B30 Mégane BioEthanol E85 Modus recycling
Trafic Biodiesel B30 Logan Eco² Kangoo Natural Gas for Vehicles (NGV)
Well to wheels approach

Renault greift damit aktiv möglichen künftigen gesetzlichen Regelungen voraus, die derzeit EU-weit diskutiert werden. Der neue Twingo ist in allen Versionen das erste Modell, das dieses Gütesiegel erhält, weitere Fahrzeuge werden kurzfristig folgen. Dazu werden der Clio 1.2 16V TCE 100, der Mégane1.5 dCi 105 FAP, der Mégane 1.6 16V Bioethanol E85 sowie die leichten Nutzfahrzeuge Trafic 2.0 dCi Biodiesel B30 und Master 2.5 dCi Biodiesel B30 gehören.

Große Breitenwirkung im Fokus

Renault verfolgt darüber hinaus das Ziel, dass die umweltgerechten Fahrzeuge weiter für breite Käuferschichten bezahlbar bleiben. Vor dem Hintergrund der angestrebten Breitenwirkung ist hier der ökonomische Faktor sehr wichtig. Dabei sollen gleichzeitig preisgünstige und effiziente Lösungen gefunden werden, um auch den Geldbeutel des Kunden zu schonen. Einer der viel versprechenden Ansätze, um die Emissionen zu verringern, ist das so genannte „Downsizing” bei konventionellen Verbrennungsmotoren: Motoren mit weniger Hubraum oder Zylindern produzieren geringere Reibungsverluste, was zu einem günstigeren Wirkungsgrad führt. Bei gleicher Leistung sinkt der Kraftstoffverbrauch und damit auch das Emissionsvolumen um 15 bis 20 Prozent. Aktuelles Beispiel ist der neue Vierzylinder-Benzinmotor 1,2-Liter-16V-TCE mit 74 kW/100 PS. Er leistet so viel wie ein 1,4-Liter-Motor und bietet mit 145 Nm das Drehmoment einer 1,6-Liter-Maschine. Trotzdem benötigt das Triebwerk in den Kompaktmodellen Modus und Clio lediglich 5,9 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 139 Gramm je Kilometer entspricht.

Das Gleiche gilt für die Dieseltriebwerke: Ein Renault 19 mit 1,9 Liter Dieselmotor und 68 kW/93 PS verbrauchte 1993 im Durchschnitt 6,5 Liter Diesel je 100 Kilometer und stieß 172 Gramm CO2 je Kilometer aus. Sein moderner Nachfolger im Mégane hat zwar nur noch 1,5 Liter Hubraum, leistet aber 76 kW/103 PS und konsumiert lediglich 4,5 Liter Dieselkraftstoff je 100 Kilometer bei einer Kohlendioxid-Emission von nur 120 g/km.

Darüber hinaus will der Automobilhersteller bis 2009 den Anteil der Modelle, die mit Biokraftstoffen fahren können, deutlich erhöhen. Ab diesem Zeitpunkt soll die Hälfte aller in Europa verkauften Renault Fahrzeuge mit Ottomotor neben Benzin auch Bioethanol als Kraftstoff nutzen können. Der Beimischungsanteil von Biodiesel soll bei den Selbstzündern der Marke auf 30 Prozent steigen. Die „Alliance for Synthetic Fuels in Europe” (ASFE), die Renault zusammen mit anderen Automobilunternehmen sowie Mineralölkonzernen gegründet hat, fördert die Nutzung von synthetischen Kraftstoffen. Diese spielen eine wichtige Rolle auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität mit wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen.

Synthetische Kraftstoffe zeichnen sich dadurch aus, dass sie nahezu schwefelfrei sind und auch so gut wie keine aromatischen Kohlenwasserstoffe enthalten. Sie werden aus Erdgas (Gas to Liquid = GtL), Kohle (Coal to Liquid = CtL) oder Biomasse (Biomass to Liquid = BtL) hergestellt.

Treibhausgas um bis zu 90 Prozent verringern

Weil Pflanzen während ihres Wachstums Kohlendioxid aus der Atmosphäre aufnehmen, lässt sich mit synthetischen Kraftstoffen aus Biomasse dieses Treibhausgas um bis zu 90 Prozent verringern. Bei der Betrachtung von der Pflanze bis zum Fahrzeug beträgt das CO2-Einsparvolumen von E85 Ethanol rund 70 Prozent, für B30 Biodiesel rund 20 Prozent im Vergleich zu Kraftstoffen auf Mineralölbasis.

Weiterer Vorteil: Unabhängig davon, ob sie in reiner Form oder als Beimischung zu herkömmlichen Kraftstoffen verwendet werden, ist der Vertrieb der Biotreibstoffe über das vorhandene Tankstellennetz möglich. Aufgrund ihrer Qualität und guten Verbrennungseigenschaften eröffnen diese Treibstoffe zudem die Möglichkeit, Motorenkonzepte speziell auf die Kraftstoffqualität maßzuschneidern, um so die Schadstoffemissionen weiter zu senken.

Auch Partikelemissionen reduziert

Renault nimmt nicht nur bei der Verringerung des CO2-Ausstoßes eine führende Rolle ein, sondern treibt auch die Senkung der Dieselpartikelemissionen voran. So rüstet der Hersteller inzwischen die meisten Pkw-Baureihen sowie den Großteil der leichten Nutzfahrzeuge mit dem umweltschonenden Rußpartikelfilter aus: Der Abgasreiniger ist für die Modelle Modus, Clio, Mégane, Scénic, Laguna, Espace und Vel Satis sowie für die Transporter Trafic und Master erhältlich.

Grundlage für alle Renault Aktivitäten sind die bereits 1995 verabschiedeten Renault Umweltrichtlinien. Sie werden bis heute eingehalten und umfassen in erster Linie umfangreiche „Life Cycle Analysen” für alle Fahrzeugtypen, mit denen die Auswirkungen auf die Umwelt über den gesamten Produktlebenszyklus ermittelt werden. Dies betrifft alle Bereiche, von der Produktion und dem Vertrieb über den Kraftstoff- und Ressourcenverbrauch bis hin zur Wiederverwertung.

Wasser- und Energieverbrauch nachhaltig gesenkt

Im Rahmen dieser Analysen wurden konkrete Maßnahmen für die umweltschonende Fertigung von Fahrzeugen eingeführt und von der unabhängigen International Standards Organisation (ISO) zertifiziert, ein wesentlicher Baustein für das Gütesiegel eco2. Renault arbeitet hier eng mit seinen Zulieferern zusammen. Auf diese Weise verringerte das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren den Energieverbrauch für die Produktion eines Fahrzeugs im Mittel um 25 Prozent und den Wasserverbrauch um 57 Prozent, im Werk Sandouville in den vergangenen sechs Jahren sogar um drei Viertel.

Renault Modelle zeichnen sich über alle Fahrzeugklassen hinweg durch ihre exzellente Recyclingfähigkeit aus: Komponenten, die aus mehreren Werkstoffen bestehen, lassen sich nach einem besonderen Verfahren sortenrein trennen und somit effizient wiederverwerten. Die Arbeit wird durch die unkomplizierte Demontage erleichtert.


 

   

©2004-2019 Renaultoloog

 

©Renault - ©Renault Trucks - ©Jean-Jacques Dupuis

Renaultoloog | Homepage | Der Renaultoloog | Nachrichtenbrief | Festival | Renaultfahrer | Treffen & Veranstaltungen | Modellbau | Miniaturen | Sammeln | Historie |  Personenkraftwagen | Lastkraftwagen | Personenbeförderung | Landmaschinen | Schienenfahrzeuge | Luftverkehr | 2-& 3-Räder | Schifffahrt | Militärfahrzeuge | Prototypen | Studie Zeichnungen | Formel 1 | Paris-Dakar | Truckrennen | Tourenwagen | Pokalrennen | Formel & GP's | Rallye | Rekordwagen | Übrige Sporten | Besondere Renaults | Extrem-Tuning | Betriebe | Firmenzeichen & Erscheinungsbild | Werbung | Sicherheit | Umwelt | Daten & Fakten | Zusammenarbeit | Filme & Serien | Pokalschrank | Links | Clubs & Hobbyisten | Contact | Inserieren | Quellenangabe | Impressum & Privacy